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Entdecken Sie, was Nachhaltigkeit bei Emmi ausmacht!

Emmi hat sich in den letzten 20 Jahren von einem mittelständischen, regional orientierten Unternehmen zu einer internationalen Unternehmensgruppe entwickelt. Der Fokus unserer Aktivitäten liegt heute auf unserem Heimmarkt Schweiz, den umliegenden europäischen Ländern sowie Nordamerika. Aus der Schweiz heraus exportieren wir unsere Milchprodukte in rund 60 Länder weltweit. Hinzu kommen Tochtergesellschaften und Beteiligungen in aktuell 14 Ländern ausserhalb der Schweiz. In unseren 25 Schweizer Produktionsbetrieben stellen wir ein Vollsortiment an Produkten aus Kuh-, Ziegen- und Schafmilch her. Auch die Aktivitäten unserer ausländischen Gesellschaften sind mannigfaltig. Aufgrund dieser Vielfalt weist unsere Wertschöpfungskette eine hohe Komplexität auf. Ebenso vielfältig sind die Nachhaltigkeitsaspekte entlang dieser Wertschöpfungskette. Gerne geben wir Ihnen einen Einblick in konkrete Massnahmen rund um den Globus, die zur Verbesserung unserer Nachhaltigkeit beitragen.

Projekte im Fokus

Schweiz

Nachhaltiges Soja in der Milchviehfütterung

Nachhaltige Milchproduktion bedeutet auch nachhaltige Fütterung. Als Ergänzung zum Raufutter kann das proteinreiche Soja sinnvoll sein. Jedoch muss dieses aus nachhaltigem Anbau stammen.

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Schweiz

Flächenkonkurrenz: Eine Kuh gehört nicht auf den Acker

Milch ist nicht gleich Milch. Ob sie nachhaltig ist, hängt von Faktoren wie dem Tierwohl oder der Fütterung der Kühe ab. Werden Futtermittel dort angebaut, wo auch Nahrungsmittel gedeihen könnten, besteht Konkurrenz zwischen der Ernährung von Tier und Mensch. Diese Konkurrenz kann man nun messen. Im Auftrag des WWF Schweiz, von Emmi, den Schweizer Milchproduzenten (SMP) und den Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) haben Agroscope und die Hochschule für Agrar- Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL) zwei entsprechende Indikatoren entwickelt. Ein erster Praxistest zeigt: Die Schweiz mit ihren zahlreichen Alpweiden ist für die Milchproduktion optimal.

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Sebastopol, USA

„Goats first“ bei Redwood Hill

Eine naturnahe und tierfreundliche Milchproduktion liegt Jennifer Bice sehr am Herzen. 2005 erhielt die Redwood Hill Farm als erste US-Ziegenmilchfarm das Label «Certified Humane Raised and Handled®» der Organisation «Humane Farm Animal Care® (HFAC)».

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Pero, Italien

LED: viel Licht mit wenig Strom

Unser italienischer Desserthersteller Rachelli ist über die Landesgrenzen hinaus für seine Bio- und Demeter-Spezialitäten bekannt. Seit Kurzem werden im Betrieb in Pero bei Mailand stromsparende Leuchtdioden eingesetzt.

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Nüziders (AUT)

Servus Sonne!

Auf dem Dach von Emmi Österreich in Nüziders werden auf 900 Quadratmetern jährlich rund 160’000 Kilowattstunden Strom aus Sonnenenergie gewonnen. So kann der jährliche CO2-Ausstoss um gut 15 Tonnen CO2 reduziert werden.

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Pamplona, Spanien

Energieanalyse goes global

Seit vielen Jahren durchleuchtet Emmi die Energieverbräuche ihrer Schweizer Produktionsbetriebe systematisch. Das spart grosse Mengen Energie und reduziert die Kosten in Millionenhöhe. Nun soll das bewährte Konzept auch in den ausländischen Produktionsbetrieben angewendet werden. Begonnen wurde im Frühling 2017 bei Lactéos de Navarra, dem spanischen Produktionsbetrieb der Kaiku Gruppe.

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Schweiz

Wasserstoff: Emissionsfrei und praktisch

Produkte mit Mindesthaltbarkeitsdatum, zu denen auch Milchprodukte gehören, sind oft wesentlich länger haltbar. Deshalb spannt Emmi mit Too Good To Go zusammen und ergänzt eine Auswahl ihrer Produkte mit dem Zusatz «oft länger gut».

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Schweiz

Junge Berufsleute im Ausland

Durch den Fachkräftemangel wird die berufliche Grundausbildung immer wichtiger. Auch die zunehmende Internationalisierung und Vernetzung der Arbeitswelt hat grossen Einfluss auf den Arbeitsalltag, insbesondere in einem international tätigen Unternehmen wie Emmi. Deshalb schickt Emmi im Rahmen des Entwicklungsprogramms für junge Berufsleute jedes Jahr zwei junge, ausgebildete Fachkräfte für ein Jahr ins Ausland.

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Schweiz

Flächenkonkurrenz: Die Kuh gehört nicht auf den Acker

Als Flächenkonkurrenz wird allgemein die Konkurrenz um Fläche durch verschiedene Nutzungsformen bezeichnet – insbesondere in Bezug auf landwirtschaftliche Nutzflächen. Im Rahmen ihrer Partnerschaft möchten der WWF Schweiz und Emmi einen Indikator entwickeln, der die Flächenkonkurrenz in der Milchviehfütterung zeigt. Unterstützt wird dieses Vorhaben durch die Genossenschaft Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) und der nationale Verband der Schweizer Milchproduzenten (SMP).

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Hefenhofen, Schweiz

Sonne kühlt Käselager

Die Ostschweizer Käserei Studer stellt Käsespezialitäten wie Der Scharfe Maxx her. Sie legt in der Produktion und in der Reifung Wert auf nachhaltige Lösungen. Als Energiequelle dient unter anderem die Sonne. Eine eigene Photovoltaikanlage produziert in den wärmeren Monaten einen Teil der zum Kühlen des Reifungslagers benötigten Energie.

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Europa

Europäische Betriebe mit umweltfreundlichem Wasserstrom

Ab Anfang 2018 werden alle europäischen Standorte der Emmi Gruppe mit nachhaltigem Strom aus Wasserkraft versorgt. Das reduziert den jährlichen CO2-Ausstoss um 17 500 Tonnen.

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Ostermundigen, Schweiz

Dynamisches Produktverlustmanagement

Wenn wir bei Emmi von Produktverlusten in der Produktion sprechen, dann meinen wir nicht haufenweise Jogurt und Käse, die in den Abfalleimer geworfen werden. Vielmehr geht es um Milch- und Produktreste, die in Leitungen und Anlagen zurückbleiben. Diese Reste landen zumeist im Abwasser. Ein guter Grund, um dorthin einen Blick zu werfen.

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Münchehofe, DE

Gläserne Molkerei: doppelt gut

„Die Milch der Gläsernen Molkerei ist doppelt gut“, hält die renommierte Stiftung Warentest in ihrem umfangreichen Milch-Vergleich fest. Erstens von guter Qualität und zweitens nachhaltig hinsichtlich Tierwohl, Umweltschutz und Erzeugerpreis. Und allgemein wurde festgestellt: je niedriger der Preis, desto geringer der Einsatz für Tierwohl, Umwelt und Fairness.

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Schweiz

Sauberer Strom für Emmi in der Schweiz

Seit Anfang 2017 werden alle Schweizer Standorte von Emmi mit Strom aus Wasserkraft versorgt. Das reduziert die jährlichen CO2-Emissionen um 14 500 Tonnen.

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Hefenhofen, Schweiz

Altholzschnitzel als Energieträger

Sowohl in der Produktion als auch in der Reifung legt die Ostschweizer Käserei Studer, die Herstellerin von Käsespezialitäten wie Der Scharfe Maxx, Wert auf nachhaltige Lösungen. Als nachhaltige Energiequellen dienen Sonne und Holz. Ein Recyclingunternehmen sammelt auf Baustellen der Region Altholz und liefert dieses als Schnitzel nach Hatswil. Insgesamt können so jährlich 630 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden.

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Schweiz

Emmis LKW-Chauffeure wissen wie

Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit in der Logistik haben viele Facetten. Emmi schult ihr rund 200 LKW-Fahrer deshalb regelmässig. Das sich dies lohnt zeigt nun das hervorragende Ergebnis an der Volvo Trucks Drivers Fuel Challenge. Am Ende der sechsmonatigen Qualifikationsphase wurden fünf der ersten zehn Ränge von Emmi Chauffeuren belegt. An der abschliessenden Schweizermeisterschaft gewann Markus Hofstetter gar die Bronzemedaille.

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Schweiz

Bauern als Botschafter

Emmi ruft die Bauern auf, sich als Botschafter zu melden. Erfreulich ist, wie viele Landwirte sich zu uns bekennen. Dass wir unsere Rohstofflieferanten ins Zentrum stellen, hat verschiedene Gründe. Profitieren können alle davon.

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Petaluma, USA

Eitel Sonnenschein bei den Cowgirls

Die Gründe, weshalb Konsumenten zu Bio-Milchprodukten greifen, sind mannigfaltig. Umweltschutz ist einer davon. Auch den beiden Gründerinnen der kalifornischen Käse-Boutique Cowgirl Creamery, liegt die Umwelt am Herzen. Sie haben deshalb schon vor über zehn Jahren erstmals in Sonnenenergie investiert. Nun erstellen sie eine weitere, moderne Photovoltaik-Anlage, die den CO2-Ausstoss jährlich um knapp 80 Tonnen reduziert.

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Sebastopol, USA

„Milking the sun“ in Kalifornien

Redwood Hill stellt umfassend nachhaltige Produkte aus Ziegenmilch her. Die Schwerpunkte liegen auf dem Tierwohl und dem Umweltschutz. Im Zentrum stehen dabei die umweltfreundliche Energiegewinnung durch Solaranlagen (8000 m2), die Abfallvermeidung sowie die Konservierung und Wiederverwertung von Wasser.

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Emmen, Schweiz

Das etwas andere Hobby zum Beruf machen

Die schweizweite Einführung von SAP als ERP-System war für Emmi ein mehrjähriges Grossprojekt. Dabei setzte Emmi wenn immer möglich auf eigene Mitarbeitende setzen, um deren Wissen über Emmi nutzen zu können und das neu entstehende Know-how unternehmensintern aufbauen zu können. Wer besonderes Talent für und Interesse an Digitalisierungsthemen an den Tag legte, konnte grosse persönliche und berufliche Entwicklungsschritte machen.

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Saignelégier, Schweiz

Preisgekrönte Solaranlage im Jura

Die Fromagerie de Saignelégier ist eine von neun zertifizierten Tête-de-Moine-AOP-Käsereien. Für die Käseherstellung und -reifung wurden früher jährlich 200’000 Liter Heizöl benötigt. Heute generieren 17 Solarkollektoren auf 627 m2 Dachfläche Energie in der Form von Wärme.

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Schweiz

Energie- und Klimawerkstatt: Emmis Lernende gewinnen 1. Preis

Die Energie- und Klimawerkstatt, der landesweite myclimate-Bildungswettbewerb für Lernende, vergab am 7. Juni an der Hochschule für Technik in Rapperswil (HSR) die Preise für die besten Projekte des Jahres. Für ihre besonderen Leistungen wurden in diesem Jahr Teams aus vier Teams geehrt – eines davon von Emmi.

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Suhr (AG), Schweiz

Hell begeistert

Der Produktionsstandort in Suhr hat die Beleuchtung auf LED umgestellt. Und spart so viel Energie. Die markanteste Veränderung ist aber eine andere, wie ein Rundgang vor Ort zeigt.

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Bischofszell, Schweiz

Molkerei Biedermann: umfassend nachhaltige Bio-Pioniere

Die Molkerei Biedermann betreibt Klimaschutz aus Überzeugung. Die 204 Solarmodule auf dem Dach der Molkerei liefern Strom für die Verarbeitung und Kühlung von 1 Million Liter Bio Milch. Die Wärme für die Pasteurisation wird seit 2001 durch die Verbrennung von Grünholzschnitzel erzeugt. Damit spart Biedermann jährlich über 100 000 Liter Heizöl und reduziert den CO2– Ausstoss um mehr als 275 Tonnen.

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Emmi

Positives CDP-Rating für Emmis CO2-Engagement

Bis Ende 2020 wollen wir unsere globalen CO2-Emissionen um 25 Prozent reduzieren. Über die von uns verursachten Emissionen und die Fortschritte in diesem Bereich informieren wir transparent. So nehmen wir regelmässig am CDP teil. 2019 erhalten wir von den Klimaexperten dieser global agierenden Non-Profit-Organisation die Note B-.

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Schweiz

Milchprodukte sind «oft länger gut»

Produkte mit Mindesthaltbarkeitsdatum, zu denen auch Milchprodukte gehören, sind oft wesentlich länger haltbar. Deshalb spannt Emmi mit Too Good To Go zusammen und ergänzt eine Auswahl ihrer Produkte mit dem Zusatz «oft länger gut».

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Ostermundigen, Schweiz

Beim Papier den Kreislauf schliessen

Dank der Firma Model AG gibt es nun auch eine wirtschaftliche Lösung, um plastifizierte Papiersäcke wieder in den Papierkreislauf einzubringen.

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Pero, Italien

Rachelli zieht mit

Das 1935 gegründete Unternehmen Rachelli bietet nachhaltigkeitsaffinen Konsumenten auch Dessertspezialitäten aus biologischen und biodynamischen Zutaten an. Neu sind alle Produkte von Rachelli noch nachhaltiger. Das Gewicht der Verpackungen von Tiramisu- und Profiteroles-Grosspackungen konnte so reduziert werden, dass jährlich 23 Tonnen weniger Polypropylen benötigt werden. Den Investitionen von einmalig gut 150000 Franken stehen jährliche Einsparungen in der gleichen Grössenordnung gegenüber.

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Bischofszell, Schweiz

Biomolkerei Biedermann: mit Holzschnitzeln CO2 – Kreislauf schliessen

Heizen mit Holz ist CO2-neutral. Der Gründer der Molkerei Biedermann (1974 gegründet), Pius Biedermann, war nicht nur ein Bio-Pionier, sondern wollte umfassend nachhaltige Produkte herstellen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung machte er zur Jahrtausendwende mit der Umstellung auf Holzschnitzel als Energieträger. Dank dieser werden jährlich rund 600 Tonnen CO2 weniger emittiert.

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Emmi

Emmi überzeugt in CDP-Rating

Die Klimaexperten der global agierenden Non-Profit-Organisation Carbon Disclosure Project bewerteten das Klimaschutz-Engagement von Emmi mit der dritthöchsten Note B. Damit liegt Emmi sowohl im Vergleich innerhalb der Branche als auch innerhalb der Region (deutschsprachige Länder) klar über dem Durchschnitt.

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Schweiz

In der Führung auf Eigengewächse setzen

Logistikprofis sind auf dem Arbeitsmarkt Mangelware. Ihre Rekrutierung ist aufwändig, teuer und risikoreich. Für Emmi lohnt es sich deshalb, in der Personalentwicklung ungewöhnliche Wege zu suchen, um die Talente in den eigenen Reihen zu Führungskräften zu entwickeln. Und da auf höchster Stufe breite Erfahrung gefragt ist, sind interne Jobrotationen vermehrt Teil der Laufbahnplanung.

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Landquart, Schweiz

CO2-neutrale Racletteproduktion in Landquart

Der Betrieb in Landquart benötigt jährlich 5,4 Gigawattstunden aus Gas gewonnene Wärmeenergie, um Käse herzustellen und zu lagern. Wichtigster Energieträger war bis vor Kurzem Gas. Seit Herbst 2015 wird Erdgas durch CO2-neutrale Energie aus dem Ferndampfnetzwerk des lokalen Abfallverwerters GEVAG ersetzt. Das verhindern CO2-Emissionen im Umfang von ungefähr 1 200 Tonnen.

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Schweiz

Vorbeugen ist besser als heilen

Produkte mit Mindesthaltbarkeitsdatum, zu denen auch Milchprodukte gehören, sind oft wesentlich länger haltbar. Deshalb spannt Emmi mit Too Good To Go zusammen und ergänzt eine Auswahl ihrer Produkte mit dem Zusatz «oft länger gut».

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Schweiz

Company Challenge: die Zukunft ist nachhaltig

Die heutigen Lernenden sind unsere Fachkräfte und Führungspersonen der Zukunft. Es ist uns deshalb ein Anliegen, ihnen die notwendigen Kompetenzen mit auf den Weg zu geben, um dannzumal nachhaltige Entscheide fällen zu können. In Zusammenarbeit mit der Stiftung myclimate hat Emmi die Company Challenge gestartet. Im Rahmen eines Projektwettbewerbs entwickeln unsere Lernenden Projekte, die dazu beitragen, Treibhausgasemissionen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen.

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Schweiz

Verlagerung von der Strasse auf die Schiene

Seit 2013 arbeitet Emmi in der Distribution ihrer Produkte mit der Coop-Tochter railCare zusammen. Die modulare Transportkette kombiniert die Vorteile von Lastwagen und Zug optimal. Insgesamt können dank der Verlagerung der Warentransporte von der Strasse auf die Schiene rund 225 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden.

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USA

In Platteville geht die Sonne auf

Anspruchsvolle Konsumenten in den USA legen immer mehr Wert auf nachhaltig produzierte Lebensmittel. Als Hersteller von Spezialitätenkäse setzt Emmi Roth nun ein Zeichen für den Umweltschutz und investiert am Standort Platteville im Bundesstaat Wisconsin in eine leistungsstarke Photovoltaikanlage. Mit den 1600 Panels auf dem Dach können 15 % des Elektrizitätsbedarfs gedeckt werden. Die jährliche Reduktion des CO2-Ausstosses beträgt 500 Tonnen.

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Bever, Schweiz

Ausgezeichnete Solaranlage bei der höchstgelegenen Molkerei Europas

Seit Ende 2011 ist auf dem Dach der Lataria Engiadinaisa SA (LESA) eine Hochtemperatur-Solaranlage installiert. Diese Solaranlage wurde 2012 mit dem Schweizer Solarpreis ausgezeichnet.

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Dagmersellen, Schweiz

Energie aus Abwasser

Seit 2014 ist bei Emmi in Dagmersellen eine Mikrogasturbine Teil des komplexen Abwasserreinigungsprozesses. Vorstufe dieser Mikrogasturbine ist ein Reaktor, in dem Bakterien an der Zerlegung der Kohlenhydrate im Abwasser arbeiten. Daraus entsteht Biogas, aus dem in der Mikrogasturbine jährlich rund 900 MWh Strom generiert werden können. Insgesamt entspricht die in Dagmersellen aus der betriebseigenen Abwasserreinigungsanlage gewonnene Energie rund 105’000 Litern Heizöl.

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Dechow, Deutschland

Energie-Management-Profis bei der Gläsernen

Die erfolgreiche Bio-Molkerei im Nordosten Deutschlands hat eine hohe Affinität zu Umweltthemen. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Thema Energie geschenkt. Ein wichtiger Baustein des professionellen Energie-Managements der Gläsernen Molkerei ist die Solaranlage in Dechow.

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Suhr (AG), Schweiz

Mittelland Molkerei auf dem Weg zur CO2-Neutralität

Emmi hat sich zum Ziel gesetzt, ihren globalen CO2-Ausstoss bis 2020 um 25 % zu reduzieren. Mit der Anbindung der Mittelland Molkerei in Suhr an das lokale Fernwärmenetz kommt sie diesem Ziel einen grossen Schritt näher. Der jährliche CO2-Ausstoss des auf die Herstellung von Milch, Rahm und Butter spezialisierten Betriebs reduziert sich so ab 2020 um 80 Prozent respektive 5’000 Tonnen.

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Schweiz

Reduzieren, dann kompensieren

Emmi exportiert Produkte weltweit und ist ausserhalb der Schweiz in 15 Ländern präsent. Die mit den internationalen Aktivitäten verbundenen Flugreisen sollen bestmöglich reduziert werden. Unvermeidbare Geschäftsflüge werden neu finanziell kompensiert.

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Schweiz

Hoher Standard bei Milchbauern

Emmi interessiert, wie es um die Nachhaltigkeit auf den Höfen ihrer Schweizer Milchlieferanten steht. Die Resultate einer Umfrage vom Frühling 2017 geben einen ersten Überblick. 89 % der Betriebe verfügen über ein Tierwohllabel, 92 % setzen auf Raufutter als Hauptfutter.

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Arcata, USA

Modellstall für Ziegen

Um die steigende Nachfrage nach hochwertigen Ziegenkäsen befriedigen zu können, hat die kalifornische Cypress Grove 2011 den Bau eines neuen Ziegenmilchbetriebs in Angriff genommen. Das einzigartige Projekt umfasste den Bau eines Modell-Milchproduktionsbetriebs mit Schulungsangebot. Das Konzept berücksichtigte alle zum heutigen Zeitpunkt bekannten Fakten rund um das Wohlbefinden von Milchziegen. Deshalb wurde der Betrieb mit der besten Bewertung der American Humane Association ausgezeichnet. Die rund 1700 Tiere danken die Bemühungen mit einer um 70 % höheren Milchleistung als bei durchschnittlichen kalifornischen Herden und einer zudem noch gehaltvolleren Milch.

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Schweiz

Produktspenden für einen guten Zweck

Es lässt sich nicht immer verhindern, dass von einem Produkt mehr hergestellt wird als Bestellungen vorliegen. Oder dass man mal zum falschen Verpackungsmaterial greift. Überschüssige oder falsch verpackte Produkte verkauft Emmi entweder vergünstigt in den eigenen Fabrikläden oder gibt sie kostenlos an gemeinnützige Organisationen wie Tischlein deck dich oder Schweizer Tafeln ab.

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Mahdia

Know-how überwindet Sprachbarrieren und Landesgrenzen

Manel, Aymen, Khouloud: Drei junge Mitarbeitende von Vitalait in Tunesien haben zwei Monate am Standort Emmen gearbeitet. Sie zeigen sich beeindruckt, wie professionell unsere Abläufe sind. Und sie waren überrascht, wie herzlich sie in der Schweiz durch die Emmi Mitarbeitenden aufgenommen wurden.

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Schweiz

«Oben ohne» schont die Umwelt

Produkte mit Mindesthaltbarkeitsdatum, zu denen auch Milchprodukte gehören, sind oft wesentlich länger haltbar. Deshalb spannt Emmi mit Too Good To Go zusammen und ergänzt eine Auswahl ihrer Produkte mit dem Zusatz «oft länger gut».

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