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Sowohl in der Produktion als auch in der Reifung legt die Ostschweizer Käserei Studer, die Herstellerin von Käsespezialitäten wie Der Scharfe Maxx, Wert auf nachhaltige Lösungen. Als Energiequelle dient einerseits die Sonne. Eine eigene Photovoltaikanlage produziert in den wärmeren Monaten einen Teil der zum Kühlen des Reifungslagers benötigten Energie.

Als zweite nachhaltige Energiequelle dienen Holzschnitzel. Ein Recyclingunternehmen sammelt auf Baustellen der Region Altholz und liefert dieses als Schnitzel nach Hatswil. Abnehmer der daraus gewonnenen Energie sind die Käserei Studer und ein Nachbarbetrieb. Insgesamt können so jährlich 630 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden.

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Ein Recyclingunternehmen aus der Region liefert Altholz, welches auf Baustellen in der Region nicht mehr benötigt wird. Damit können jährlich 630 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden.

Marcel Meier,

Produktionsleiter Käserei Studer

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