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Die Molkerei Biedermann verzichtet bei ihren beliebten Bio-Lassi ab sofort auf den Plastikstülpdeckel. Anstatt dessen wurde eine Trinköffnung in die Platine integriert. Das spart jährlich rund 2,2 Tonnen Kunststoff.

Es ist hinlänglich bekannt, dass Verpackungen diverse Anforderungen erfüllen müssen. Bei einem Convenience-Produkt ist das Handling zentral. Etabliert hatte sich die Kombination aus Platine und Stülpdeckel.

Bei der Molkerei Biedermann hat man es nun gewagt, mit dieser Gewohnheit zu brechen. Denn so ein Stülpdeckel ist ordentlich viel Plastik. Anstatt dessen wird auf den beliebten Bio Lassi nun eine Platine mit Trinkloch angebracht. Das ist konvenient, hygienisch und umweltschonend. Dass im gleichen Zug das Material des Bechers überdacht wurde und neu das bezüglich Recyclingfähigkeit bessere Polypropylen anstatt Polystyrol eingesetzt wird, ist das Tüpfchen auf dem i.

«Wir reduzieren den jährlichen Kunststoff-Verbrauch mit dieser neuen Verpackung um rund 2,2 Tonnen», erklärt Daniel Knill, Leiter Verkauf und Marketing bei der Molkerei Biedermann. Ziel der Molkerei Biedermann ist es, diese Innovation auch auf andere Produkte der Molkerei zu übertragen.

 

Webseite der Molkerei Biedermann

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Die Jury
Kai Könecke
Emmi
Chief Supply Chain Officer
Marc Heim
Emmi
Executive Vice President Switzerland / Stellvertretender CEO
Robin Barraclough
Emmi
Executive Vice President Europe
Thomas Morf
Emmi
Chief Marketing Officer
Natalie Rüedi
Emmi
Chief Human Resource Officer
WWF Schweiz
Thomas Baumgartner
Berater
Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW)
Thomas Pesenti
Berater
Matthias Kunz
Emmi
Executive Vice President Americas