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Den Nachhaltigkeitspreis 2013 mit dem Jahresmotto «Materialkreisläufe schliessen» hat das Gemeinschaftsprojekt «Ökologischere Verpackungen» gewonnen.

Viele der in der Schweiz von Emmi hergestellten Produkte sind Eigenmarken von Detail- und Grosshändlern. Die Verantwortung für diese Produkte, Rezepturen, Rohstoffe und Verpackungen liegen beim jeweiligen Auftraggeber.

Über den Gartenhag gedacht

Das Siegerteam aus den Bereichen Private-Label-Marketing, Verpackungsentwicklung, Verkauf und Produktion hat sich mit der Ökologie von Coop-Verpackungen befasst. Denn Coop ist 2011 zur nachhaltigsten Detailhändlerin der Welt gewählt worden. Klar, dass das Projektteam mit seinen Ideen bei Coop auf offene Ohren gestossen ist.

Weniger oder ökologischeres Material

Im Projekt stellte sich heraus, dass bei einigen Verpackungstypen kein Optimierungspotenzial mehr besteht. Wo Ansätze vorlagen, hat das Projektteam 2013 bereits 13 von 19 definierten Aufgaben umgesetzt.

Mit der Optimierung von zahlreichen Jogurtbechern werden künftig jährlich rund 30’000 Kilogramm Plastik eingespart. Glace-Stängel sind neu aus FSC-Holz. Das spart zwar kein Material, ist jedoch umweltfreundlicher.

Das Projektteam rechnet mit wiederkehrenden Kosteneinsparungen von rund 330’000 Schweizer Franken. Die eingesparten oder durch umweltfreundlichere Alternativen ersetzten Materialien belaufen sich jährlich auf rund 127’500 Kilogramm.

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Die Jury
René Kalt
Kalt Communications GmbH
Jury-Präsident
Robert Muri
Emmi
Executive Vice President Switzerland / Stv. CEO
Robin Barraclough
Emmi
Executive Vice President Europe
Natalie Rüedi
Emmi
Chief Human Resource Officer
Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW)
Thomas Pesenti
Berater