plus search pin milch mitarbeitende treibhausgase verschwendung next-previous play-02 social-youtube social-xing social-facebook social-kununu
«»

Wir bei Emmi pflegen einen direkten, offenen und ehrlichen Austausch mit unseren Anspruchsgruppen – insbesondere mit unseren Mitarbeitenden, Kunden und Lieferanten.

Gerold Schatt, Leiter Nachhaltigkeit
Gerold Schatt,

Leiter Nachhaltigkeit

Rund um die Weiterentwicklung unseres Nachhaltigkeitsengagements haben wir Dialoge mit zahlreichen Anspruchsgruppen geführt. Dies hat sich für alle Beteiligten als äusserst wertvoll herausgestellt.

Wir werden deshalb auch inskünftig – generell, aber insbesondere auch rund um die Nachhaltigkeit in unserem Unternehmen – einen offenen und transparenten Austausch suchen. Wir sind offen für konstruktive Kritik und Anregungen jeglicher Art.

 

Unsere Partnerschaften

WWF Schweiz

Der WWF Schweiz und Emmi pflegten während einiger Jahre einen losen Austausch rund um alle Themen der Nachhaltigkeit. Der WWF Schweiz nahm darin die Rolle des anspruchsvollen, kritischen, aber konstruktiven Experten ein. Dies hat uns in der Fokussierung und Weiterentwicklung unseres Nachhaltigkeitsengagements voran gebracht. Aus diesem Grund haben wir uns im Herbst 2016 entschieden, die Zusammenarbeit mit dem WWF Schweiz in der Form einer offiziellen Partnerschaft zu institutionalisieren.

Wir haben zusammen mit dem WWF Schweiz verschiedene Zielformulierungen erarbeitet, mit denen die Nachhaltigkeit von Emmi im Allgemeinen und der Umweltschutz im Speziellen vorangetrieben werden sollen.

www.wwf.ch

AgroCleanTech

Energie- und Klimaschutzagentur für die Landwirtschaft.

http://www.agrocleantech.ch/de/

Kometian

Verein zur Förderung eines komplementär-medizinischen Tierheilangebots, zur Reduktion des Antibiotikaeinsatzes in der Nutztierhaltung.

http://www.kometian.ch/

Novanimal

Forschungsprojekt rund um Innovationen für zukunftsorientierte Ernährung und Lebensmittelproduktion.

https://novanimal.ch/

Soja Netzwerk Schweiz

Mit der Mitgliedschaft im Verein Soja Netzwerk Schweiz möchten wir helfen, dass in der Schweizer Milchproduktion nur noch zertifiziertes Soja eingesetzt wird.

https://www.sojanetzwerk.ch/

 

PRISMA

Um dem Ziel einer Kreislaufwirtschaft näher zu kommen, braucht es das Engagement von uns allen – Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Gemeinsam müssen wir sicherstellen, dass die Schweiz enkeltauglich wird. Engagierte Unternehmen haben die Innovationsrunden PRISMA ins Leben gerufen, um gemeinsam daran zu arbeiten, der Vision einer zukunftsfähigen Kreislaufwirtschaft Schritt für Schritt näher zu kommen.

http://prisma-innovation.ch/

Allianz „Design for Recycling Plastics“

Die meisten Kunststoff-Verpackungen, die heute im Umlauf sind, können nicht oder nur mit sehr hohem Aufwand rezykliert werden. Um die Kreislaufwirtschaft bei Kunststoff-Verpackungen zu fördern, haben sich Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette zur «Allianz Design for Recycling Plastics» zusammengeschlossen. Die Allianz strebt an, das Recycling einfacher, transparenter, hochwertiger und marktfähiger zu machen – mit dem Ziel, die Umweltbelastung, die durch Kunststoff-Verpackungen entsteht, zu reduzieren.

https://www.circular-economy.swiss/allianz/ 

 

Drehscheibe Kreislaufwirtschaft

Technologisch machbar, ökologisch notwendig und ökonomisch sinnvoll: Der Wandel von einer linearen Wirtschaft hin zur Kreislaufwirtschaft macht Sinn und ist dringend nötig. Die Drehscheibe setzt die verschiedenen Schwerpunkte konkret um, bereitet relevantes Wissen auf und fördert den Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren.

Den Partnern aus der Industrie wird eine Plattform zur Kreislaufwirtschaft mit der Möglichkeit der Vernetzung und des Wissenstransfers geboten. Schwerpunkt-Themen wie Rezyklierbarkeit oder Erweiterte Produzentenverantwortung werden koordiniert bearbeitet und vorangetrieben. Die Projektleitung liegt bei Swiss Recycling.

https://www.circular-economy.swiss/

Too Good To Go

Wir stecken viel Herzblut in unsere Produkte und sind stolz auf sie. Es ist uns deshalb nicht egal, wenn sie im Abfall landen anstatt gegessen zu werden. Der Hauptgrund, weshalb Lebensmittel weggeworfen werden, ist die beschränkte Haltbarkeit. Viele Konsumenten verlassen sich dabei blind auf das auf der Verpackung angegebene Datum. Auf Milchprodukten findet sich oft ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Dieses ist jedoch eigentlich lediglich eine Qualitätsgarantie. Doch das bereitet vielen Konsumenten Mühe. Sie setzen dieses mit dem Verbrauchsdatum gleich und werfen die Lebensmittel nach Ablauf ungeprüft weg, obwohl es noch tadellos wäre. Um dies inskünftig zu verhindern unterstützen wir die Lebensmittelretter von Too Good To Go und Kampagne «oft länger gut».

toogoodtogo.ch/