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Wir verpflichten uns, unseren globalen CO2-Ausstoss bis 2020 um 25 Prozent zu reduzieren. Hierfür setzen wir hauptsächlich bei der Energie an, die wir in unseren Produktionsbetrieben benötigen.

Martin Steiger, Verantwortlicher Fokusthema «Treibhausgase vermeiden»
Martin Steiger,

Verantwortlicher Fokusthema «Treibhausgase vermeiden»

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CO2-Emissionen in der Milchverarbeitung

In unseren Produkten steckt viel Energie. Und das im wörtlichen Sinn, denn in der Produktion benötigen das Erwärmen und Kühlen der Rohstoffe viel Energie. Hinzu kommen Transporte und Lagerung bei unseren Lieferanten, bei uns und bei unseren Kunden.

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Alternative Energieträger in der Milchverarbeitung

Unternehmen, die langfristig denken, müssen ihre Abhängigkeit von fossilen Energieträgern reduzieren. Sie stellen ein betriebswirtschaftliches Risiko dar. Sie sind ein endliches, knappes Gut, das sich in der Kontrolle einiger Weniger befindet und auf Grund seiner negativen Wirkung auf das Klima auf absehbare Zeit weltweit immer stärkeren Einschränkungen unterliegen wird.

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Expertenwissen vom WWF

Unsere Kernkompetenz ist die Verarbeitung von Milch. Wir stützen unsere Bemühungen zum Umweltschutz deshalb auf die Meinung von ausgewiesenen Experten ab. Solche Experten finden wir bei unserem Partner, dem WWF Schweiz.

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Emmi

Positives CDP-Rating für Emmis CO2-Engagement

Bis Ende 2020 wollen wir unsere globalen CO2-Emissionen um 25 Prozent reduzieren. Über die von uns verursachten Emissionen und die Fortschritte in diesem Bereich informieren wir transparent. So nehmen wir regelmässig am CDP teil. 2019 erhalten wir von den Klimaexperten dieser global agierenden Non-Profit-Organisation die Note B-.

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Schweiz

Reduzieren, dann kompensieren

Emmi exportiert Produkte weltweit und ist ausserhalb der Schweiz in 15 Ländern präsent. Die mit den internationalen Aktivitäten verbundenen Flugreisen sollen bestmöglich reduziert werden. Unvermeidbare Geschäftsflüge werden neu finanziell kompensiert.

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Klimawandel birgt für alle Risiken

Entwicklungsländer leiden besonders unter den Folgen des Klimawandels. Dürren, Überschwemmungen und Unwetter bedrohen dort die Lebensgrundlage. Doch Klimarisiken betreffen auch Industrieländer immer stärker.

Nüziders (AUT)

Servus Sonne!

Auf dem Dach von Emmi Österreich in Nüziders werden auf 900 Quadratmetern jährlich rund 160'000 Kilowattstunden Strom aus Sonnenenergie gewonnen. So kann der jährliche CO2-Ausstoss um gut 15 Tonnen CO2 reduziert werden.

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Agenda 2030: Klimawandel bekämpfen

Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) bilden den neuen Rahmen der internationalen Zusammenarbeit. Sie sollen bis 2030 global und von allen UNO-Mitgliedstaaten erreicht werden. Das heisst, dass alle Staaten gleichermassen aufgefordert sind, die drängenden Herausforderungen der Welt gemeinsam zu lösen. Aus unserer Sicht sind auch Unternehmen gefordert, ihre Zielsetzungen an der Agenda 2030 zu orientieren.

USA

In Platteville geht die Sonne auf

Anspruchsvolle Konsumenten in den USA legen immer mehr Wert auf nachhaltig produzierte Lebensmittel. Als Hersteller von Spezialitätenkäse setzt Emmi Roth nun ein Zeichen für den Umweltschutz und investiert am Standort Platteville im Bundesstaat Wisconsin in eine leistungsstarke Photovoltaikanlage. Mit den 1600 Panels auf dem Dach können 15 % des Elektrizitätsbedarfs gedeckt werden. Die jährliche Reduktion des CO2-Ausstosses beträgt 500 Tonnen.

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Schweiz

Emmis LKW-Chauffeure wissen wie

Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit in der Logistik haben viele Facetten. Emmi schult ihr rund 200 LKW-Fahrer deshalb regelmässig. Das sich dies lohnt zeigt nun das hervorragende Ergebnis an der Volvo Trucks Drivers Fuel Challenge. Am Ende der sechsmonatigen Qualifikationsphase wurden fünf der ersten zehn Ränge von Emmi Chauffeuren belegt. An der abschliessenden Schweizermeisterschaft gewann Markus Hofstetter gar die Bronzemedaille.

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Suhr (AG), Schweiz

Mittelland Molkerei auf dem Weg zur CO2-Neutralität

Emmi hat sich zum Ziel gesetzt, ihren globalen CO2-Ausstoss bis 2020 um 25 % zu reduzieren. Mit der Anbindung der Mittelland Molkerei in Suhr an das lokale Fernwärmenetz kommt sie diesem Ziel einen grossen Schritt näher. Der jährliche CO2-Ausstoss des auf die Herstellung von Milch, Rahm und Butter spezialisierten Betriebs reduziert sich so ab 2020 um 80 Prozent respektive 5'000 Tonnen.

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Suhr (AG), Schweiz

Hell begeistert

Der Produktionsstandort in Suhr hat die Beleuchtung auf LED umgestellt. Und spart so viel Energie. Die markanteste Veränderung ist aber eine andere, wie ein Rundgang vor Ort zeigt.

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Emmi

Emmi überzeugt in CDP-Rating

Die Klimaexperten der global agierenden Non-Profit-Organisation Carbon Disclosure Project bewerteten das Klimaschutz-Engagement von Emmi mit der dritthöchsten Note B. Damit liegt Emmi sowohl im Vergleich innerhalb der Branche als auch innerhalb der Region (deutschsprachige Länder) klar über dem Durchschnitt.

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Petaluma, USA

Eitel Sonnenschein bei den Cowgirls

Die Gründe, weshalb Konsumenten zu Bio-Milchprodukten greifen, sind mannigfaltig. Umweltschutz ist einer davon. Auch den beiden Gründerinnen der kalifornischen Käse-Boutique Cowgirl Creamery, liegt die Umwelt am Herzen. Sie haben deshalb schon vor über zehn Jahren erstmals in Sonnenenergie investiert. Nun erstellen sie eine weitere, moderne Photovoltaik-Anlage, die den CO2-Ausstoss jährlich um knapp 80 Tonnen reduziert.

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Sebastopol, USA

"Milking the sun" in Kalifornien

Redwood Hill stellt umfassend nachhaltige Produkte aus Ziegenmilch her. Die Schwerpunkte liegen auf dem Tierwohl und dem Umweltschutz. Im Zentrum stehen dabei die umweltfreundliche Energiegewinnung durch Solaranlagen (8000 m2), die Abfallvermeidung sowie die Konservierung und Wiederverwertung von Wasser.

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Saignelégier, Schweiz

Preisgekrönte Solaranlage im Jura

Die Fromagerie de Saignelégier ist eine von neun zertifizierten Tête-de-Moine-AOP-Käsereien. Für die Käseherstellung und -reifung wurden früher jährlich 200'000 Liter Heizöl benötigt. Heute generieren 17 Solarkollektoren auf 627 m2 Dachfläche Energie in der Form von Wärme.

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Schweiz

Verlagerung von der Strasse auf die Schiene

Seit 2013 arbeitet Emmi in der Distribution ihrer Produkte mit der Coop-Tochter railCare zusammen. Die modulare Transportkette kombiniert die Vorteile von Lastwagen und Zug optimal. Insgesamt können dank der Verlagerung der Warentransporte von der Strasse auf die Schiene rund 225 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden.

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Dagmersellen, Schweiz

Energie aus Abwasser

Seit 2014 ist bei Emmi in Dagmersellen eine Mikrogasturbine Teil des komplexen Abwasserreinigungsprozesses. Vorstufe dieser Mikrogasturbine ist ein Reaktor, in dem Bakterien an der Zerlegung der Kohlenhydrate im Abwasser arbeiten. Daraus entsteht Biogas, aus dem in der Mikrogasturbine jährlich rund 900 MWh Strom generiert werden können. Insgesamt entspricht die in Dagmersellen aus der betriebseigenen Abwasserreinigungsanlage gewonnene Energie rund 105'000 Litern Heizöl.

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Hefenhofen, Schweiz

Sonne kühlt Käselager

Die Ostschweizer Käserei Studer stellt Käsespezialitäten wie Der Scharfe Maxx her. Sie legt in der Produktion und in der Reifung Wert auf nachhaltige Lösungen. Als Energiequelle dient unter anderem die Sonne. Eine eigene Photovoltaikanlage produziert in den wärmeren Monaten einen Teil der zum Kühlen des Reifungslagers benötigten Energie.

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Hefenhofen, Schweiz

Altholzschnitzel als Energieträger

Sowohl in der Produktion als auch in der Reifung legt die Ostschweizer Käserei Studer, die Herstellerin von Käsespezialitäten wie Der Scharfe Maxx, Wert auf nachhaltige Lösungen. Als nachhaltige Energiequellen dienen Sonne und Holz. Ein Recyclingunternehmen sammelt auf Baustellen der Region Altholz und liefert dieses als Schnitzel nach Hatswil. Insgesamt können so jährlich 630 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden.

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Bischofszell, Schweiz

Molkerei Biedermann: umfassend nachhaltige Bio-Pioniere

Die Molkerei Biedermann betreibt Klimaschutz aus Überzeugung. Die 204 Solarmodule auf dem Dach der Molkerei liefern Strom für die Verarbeitung und Kühlung von 1 Million Liter Bio Milch. Die Wärme für die Pasteurisation wird seit 2001 durch die Verbrennung von Grünholzschnitzel erzeugt. Damit spart Biedermann jährlich über 100 000 Liter Heizöl und reduziert den CO2- Ausstoss um mehr als 275 Tonnen.

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Bischofszell, Schweiz

Biomolkerei Biedermann: mit Holzschnitzeln CO2 - Kreislauf schliessen

Heizen mit Holz ist CO2-neutral. Der Gründer der Molkerei Biedermann (1974 gegründet), Pius Biedermann, war nicht nur ein Bio-Pionier, sondern wollte umfassend nachhaltige Produkte herstellen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung machte er zur Jahrtausendwende mit der Umstellung auf Holzschnitzel als Energieträger. Dank dieser werden jährlich rund 600 Tonnen CO2 weniger emittiert.

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Bever, Schweiz

Ausgezeichnete Solaranlage bei der höchstgelegenen Molkerei Europas

Seit Ende 2011 ist auf dem Dach der Lataria Engiadinaisa SA (LESA) eine Hochtemperatur-Solaranlage installiert. Diese Solaranlage wurde 2012 mit dem Schweizer Solarpreis ausgezeichnet.

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Dechow, Deutschland

Energie-Management-Profis bei der Gläsernen

Die erfolgreiche Bio-Molkerei im Nordosten Deutschlands hat eine hohe Affinität zu Umweltthemen. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Thema Energie geschenkt. Ein wichtiger Baustein des professionellen Energie-Managements der Gläsernen Molkerei ist die Solaranlage in Dechow.

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Pero, Italien

LED: viel Licht mit wenig Strom

Unser italienischer Desserthersteller Rachelli ist über die Landesgrenzen hinaus für seine Bio- und Demeter-Spezialitäten bekannt. Seit Kurzem werden im Betrieb in Pero bei Mailand stromsparende Leuchtdioden eingesetzt.

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Pamplona, Spanien

Energieanalyse goes global

Seit vielen Jahren durchleuchtet Emmi die Energieverbräuche ihrer Schweizer Produktionsbetriebe systematisch. Das spart grosse Mengen Energie und reduziert die Kosten in Millionenhöhe. Nun soll das bewährte Konzept auch in den ausländischen Produktionsbetrieben angewendet werden. Begonnen wurde im Frühling 2017 bei Lactéos de Navarra, dem spanischen Produktionsbetrieb der Kaiku Gruppe.

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Europa

Europäische Betriebe mit umweltfreundlichem Wasserstrom

Ab Anfang 2018 werden alle europäischen Standorte der Emmi Gruppe mit nachhaltigem Strom aus Wasserkraft versorgt. Das reduziert den jährlichen CO2-Ausstoss um 17 500 Tonnen.

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Schweiz

Sauberer Strom für Emmi in der Schweiz

Seit Anfang 2017 werden alle Schweizer Standorte von Emmi mit Strom aus Wasserkraft versorgt. Das reduziert die jährlichen CO2-Emissionen um 14 500 Tonnen.

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Landquart, Schweiz

CO2-neutrale Racletteproduktion in Landquart

Der Betrieb in Landquart benötigt jährlich 5,4 Gigawattstunden aus Gas gewonnene Wärmeenergie, um Käse herzustellen und zu lagern. Wichtigster Energieträger war bis vor Kurzem Gas. Seit Herbst 2015 wird Erdgas durch CO2-neutrale Energie aus dem Ferndampfnetzwerk des lokalen Abfallverwerters GEVAG ersetzt. Das verhindern CO2-Emissionen im Umfang von ungefähr 1 200 Tonnen.

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